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Erfolgreiches 2. Feuerwehrcamp der Kinder- & Jugendfeuerwehr Bitterfeld/Greppin

Nachdem das Feuerwehrcamp für die Kinder- und Jugendfeuerwehren aus Bitterfeld und Greppin im vergangenen Jahr bei Groß und Klein auf viel Zustimmung gestoßen war, stand schnell fest, dass es in diesem Jahr eine Wiederholung geben sollte.

 

Und so versammelten sich 40 Kinder und Jugendliche mit ihren Betreuern vom 30.08. bis 01.09., um das zweite Feuerwehrcamp durchzuführen und gemeinsam ein erlebnisreiches Wochenende zu verbringen.

 

 

Auch in diesem Jahr stellte uns das Tiergehege Greppin sein Gelände zur Verfügung und unterstützte die Veranstaltung über das ganze Wochenende mit Getränken und der Zubereitung von Speisen. Dafür ein großes Dankeschön.

 

Doch bevor das Camp am Freitag um 17 Uhr beginnen konnte, mussten die Unterkünfte aufgebaut und eingerichtet werden. Dafür wurden zwei große Zelte vom Heimatverein Greppin und 50 Campingliegen vom Landkreis Anhalt-Bitterfeld zur Verfügung gestellt.

 

Nach der offiziellen Begrüßung konnten die Unterkünfte bezogen werden und die Kinder sich ihr Domizil für die nächsten 3 Tage herrichten. Danach wurde die Umgebung erkundet und Freundschaften aus dem vergangenen Jahr wiederaufleben gelassen. Als kleines Highlight gab es zum Abendessen für alle Teilnehmer Pizza aus der Pizzeria 66. Wir danken Ronny für die Unterstützung. Gestärkt gab es nach dem Abendessen noch eine kleine Wanderung, bevor sich der erste Tag dem Ende neigte und die Nachtruhe anstand.

 

Der Samstag begann mit einem ausgiebigen Frühstück, um gut gestärkt in einen ereignisreichen Tag zu starten. Mit Mannschaftstransportfahrzeugen der Stadt Bitterfeld-Wolfen und des Landkreises Anhalt-Bitterfeld ging es ins benachbarte Dessau. Dort wurden wir bereits von den Kameraden der Berufsfeuerwehr Dessau erwartet. In zwei Gruppen wurde uns die umfangreiche und moderne Einsatztechnik vorgeführt und die neue Feuerwache gezeigt. Für die Kinder war es interessant einmal zu sehen, wo sich die Kameraden in ihrer Freizeit aufhalten können, wo sie Sport machen, essen, aber auch ihre Nachtruhe abhalten. Auch ein kurzer Blick in die Leitstelle, die Schlauchwaschanlage und die Atemschutzgerätewerkstatt gehörte zur Führung. Wer sich traute, konnte auch eine Runde durch den Parcours der Atemschutzübungsanlage drehen. Im Gegensatz zu den aktiven Kameraden, die die Anlage einmal im Jahr im Rahmen ihrer Ausbildung als Atemschutzgeräteträger absolvieren müssen, blieb bei den Kindern aber das Licht an und die Spezialeffekte aus. Zum Abschluss gab es noch ein gemeinsames Erinnerungsfoto vor dem Hubsteiger bevor es zum Mittagessen zurück ins Camp nach Greppin ging.

 

 

 

Nach einer kurzen Mittagsruhe zum Kraft tanken, ging es 15 Uhr ins Woliday nach Wolfen. Bei den heißen Temperaturen tat allen Teilnehmern die Abkühlung und der Badespaß gut.

Zurück im Camp galt es 40 vom Badespaß hungrige Kinder und Jugendliche mit einem deftigen Abendessen zu bewirten. Dafür wurde der Grill angeworfen und es gab lecker Bratwurst und Leberkäse von der Fleischerei Kohlmann. Geschafft von einem langen und anstrengenden Tag klang der Abend in gemütlicher Runde aus und die Kinder zogen sich langsam in ihre Zelte zurück und begaben sich in ihre Betten.

 

Der Sonntagmorgen startete mit traurigen Gesichtern, denn unser Feuerwehrcamp neigte sich dem Ende. Mit dem Frühstück endete unser zweites Feuerwehrcamp. Danach halfen alle fleißig mit, die Liegen und Zelte wieder abzubauen und das Gelände ordentlich zu verlassen.

 

 

Wir möchten allen Unterstützern und Betreuern danken. Ohne diese Hilfe wäre die Durchführung nicht möglich gewesen.